Tipps zur Gestaltung von Gastgärten

Tipps28.Jul 2016Kommentare deaktiviert

Die Wachau gehört zu den landschaftlich schönsten Gebieten in Niederösterreich. Seit dem Jahr 2000 ist dieses Gebiet “Mitglied” der Liste des UNESCO-Weltkultur- und -Naturerbes. Das Tal der Donau zieht sich durch die Landschaft, umgeben von Weinbergen, Obstbaumwiesen und Burgen. Für Touristen ist die Wachau ein Paradies mit interessanten Pfaden, die zum Wandern und Radfahren einladen. Höhepunkte bilden Schifffahrten auf der Donau, speziell die “Weinriedenfahrt” der Wachauer Nostalgie-Tours.

Einkehren in einen Gastgarten

Wanderungen verlangen nach Pausen, in denen sich Akteure erholen und Energie tanken, bevor sie zur nächsten Etappe starten. Für eine zünftige Rast stehen in der Wachau eine Reihe Restaurants bereit, die Gäste im Innenbereich sowie im Gastgarten bewirten. Gemütliche Sitzgelegenheiten, umgeben von Bäumen und Blumen laden zum Ruhen ein. Jeder Gastgarten unterliegt den baulichen Grundlagen der einzelnen Bundesländer in Österreich. Diese achten auf barrierefreie Bauweisen, damit Rollstühle und Kinderwagen problemlos den Gastbereich erreichen.

Die Mehrzahl der Gastgärten besitzt Baumbestand, der Schatten spendet. Besucher finden hier lauschige Plätzchen, an denen sie Speise und Trank genießen. Zu einem ansprechenden Gastgarten gehören:

  • Stühle und Bänke,
  • Tische,
  • Pflanzen und
  • Lichtquellen.

Gäste stellen sich gern am Ende einer Wanderung oder anderen Aktivität im Gastgarten ein. In gemütlicher Atmosphäre klingt der Tag genussvoll aus. Touristen lernen in solcher Umgebung andere Urlauber sowie Einheimische kennen und kommen mit ihnen ins Gespräch.

Ein lebendiger Gastgarten am Abend

Während des Sommers verwöhnt die Sonne den Tag bis weit in den Abend hinein. Bleibt es abends lange hell, verbringen Menschen ihre Zeit in der Natur. Sie kehren in die Gastgärten der Restaurants ein und machen sich einen vergnügten Abend. Mit Beginn der Dunkelheit schaltet der Wirt die passende Beleuchtung für den Außenbereich ein. Dabei achtet er auf Leuchtkörper, die kein grelles, ungemütliches Licht streuen. Dezent und behaglich gestaltet sich der Aufenthalt im Gastgarten in der Dämmerung.

Schatten spenden am Tag Sonnenschirme oder überdachte Pergolen. Beides schützt Gäste vor kurzen Regenschauern sowie starken Sonnenstrahlen. In einem Gastgarten mit Baumbestand übernehmen Bäume den Sonnenschutz auf natürliche Weise. Tröge mit blühenden Pflanzen beleben jeden Gastgarten und vermitteln eine gemütliche Atmosphäre. Entsprechende Tischdekorationen unterstreichen das Ambiente. Sie stellen eine Einladung an Wanderer, Touristen und Einheimische dar, sich am Tisch niederzulassen.

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