Dürnstein

News30.Jun 2017Kommentare deaktiviert

Dürnstein gehört neben Weißenkirchen und Spitz zu den bekanntesten Ortschaften in der Wachau. Dürnstein selbst liegt auf 209 Metern Seehöhe und direkt an der Donau. Der weiß-blaue Turm von Stift Dürnstein ist nicht nur weithin zu sehen, sondern ist auch zum Markenzeichen der Stadt geworden und auf nahezu jeder Postkarte zu finden.

Viele Besucher und Touristen, die nach Dürnstein kommen wissen besonders die Kombination von Kultur und der einzigartigen Wachauer Landschaft zu schätzen. Hier kann man Stress und Hektik des Alltags hinter sich lassen und das einzigartige Flair der Region in vollen Zügen genießen. Die Stadt Dürnstein erstreckt sich insgesamt über eine Fläche von rund 17 Quadratkilometern, die größten Gebiete davon sind von Wald bedeckt. Zu Dürnstein gehören auch die Orte Unter- und Oberloiben.

Die Geschichte von Dürnstein

Dürnstein blickt auf eine sehr wechselhafte Geschichte zurück. So wurde der Name Dürnstein erstmals 1192 erwähnt. Einer der ersten bedeutenden, wenn auch unfreiwilligen, Besucher war Richard Löwenherz der von Dezember 1192 – März 1193 in Dürnstein inhaftiert war.

In und rund um Dürnstein finden die Besucher des Ortes zahlreiche attraktive Ausflugsziele. Zum Beispiel die Ruine von Dürnstein, einstiger Sitz der Kuenringer oder die imposante Barrockkirche von Stift Dürnstein. Einer der beliebtesten Orte zum Heiraten in der Wachau. Der Weg durch die Weinberge und über Urgesteinsfelsen lohnt allemal, denn von der Ruine Dürnstein aus hat man einen tollen Blick über die herrliche Landschaft der Wachau. Doch auch zahlreiche andere Wanderwege laden ein die Wachau von Dürnstein aus zu erkunden.

Heurigen in Dürnstein

Neben ausgezeichneten Haubenlokalen und verschiedenen Restaurants kann man selbstverständlich auch in Dürnstein verschiedenste Heurige besuchen. Heißt es dort „ausg´steckt is“ (wir haben geöffnet), wird dies mit einem zünftigen gebundenen Heurigenkranz signalisiert. Summa Summarum gibt es in Dürnstein etwa 21 Winzer die Lokale, Keller und Terrassen mehrmals im Jahr für den Heurigenbetrieb öffnen. Neben den hauseigenen Weinen kann man hier dann verschiedene Wachauer Spezialitäten genießen.

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